Klappentexte: Glenmore


Willkommen in Glenmore

Wo die Uhren noch etwas anders ticken.
Wo sich liebende Großeltern gerne einmischen.
Wo jedermann jederzeit verkuppelt werden kann, selbst wenn er sich auf einem Baum in Sicherheit bringt - einfach runterschütteln lautet in Glenmore die Devise.
Wo es immer ein Happy End gibt.

Freut euch auf romantische Kleinstadtgeschichten, in denen jeder sein darf, wie er ist, und auf die Liebe, von der es in Glenmore gar nicht genug geben kann. Vor allem nicht für störrische Kerle, die glauben, dass man auch wunderbar ohne sie leben kann. 


3 Liebe ist notwendig (ob man sie will oder nicht)

Nachdem er aus dem Gefängnis entlassen worden ist und sich von seiner Familie losgesagt hat, ist Travis Sinclair auf der Suche nach einem Neuanfang. Nur ist der mit seinem schlechten Ruf nicht leicht zu finden. Allein Lincoln Murphy, der neue Besitzer des einzigen Pubs in Glenmore, scheint bereit, ihm eine Chance zu geben.

4 Liebe ist unplanbar (da hilft auch alles fluchen nicht)

Edinburgh hinter sich zu lassen, um für seine Großeltern da zu sein – nein, das stand definitiv nicht im Terminplaner von Adair Campbell. Aber sonst gibt es niemanden und Adair weiß, was seine Pflicht ist. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, sich mit einem störrischen Gärtner um sein zukünftiges Erbe streiten zu müssen.

 

5 Liebe ist romantisch (na ja, wenn man´s mag)

Warum seine Großmutter ständig von Liebe spricht, ist Dylan Wallace ein Rätsel. Er ist als Single glücklich und hat sowieso keine Zeit für eine Beziehung. Außerdem würde sich selbst im toleranten Glenmore niemand mit einem schwulen Mann einlassen, der privat gerne Kleider trägt. Vor allem kein rauer Fischer mit zotteligem Vollbart.

 

6 Liebe ist dämlich (und zugleich das Beste, was es gibt)

Dass dieser grummelige Bäckermeister es wagt, ständig neue, sündige Kreationen zu erfinden, von denen er nicht die Finger lassen kann – Glen Hendrix könnte darüber hinwegsehen, wäre besagter Bäckermeister nicht so verflucht sexy und genau seine Kragenweite. Dumm nur, dass der Mann für seine Bäckerei lebt und keinen Hehl daraus macht, mit ihm nichts zu tun haben zu wollen.

 

7 Liebe ist wunderbar (aber nichts für Feiglinge)

Eigentlich ist Chief Holden Ferguson fest entschlossen, seine Vergangenheit vergangen sein zu lassen und in Glenmore mit freundlicher, aber entschlossener Hand für Recht und Ordnung zu sorgen. Er ist absolut nicht auf den Mann vorbereitet, der wiederum fest entschlossen ist, die dicken Schutzmauern, die er um sich herum errichtet hat, zum Einsturz zu bringen.

 

8 Liebe ist magisch (behaupten zumindest alle Verliebten)

Dass er mal gern mit seinem Wagen liegenbleiben würde, und zwar regelmäßig, hätte sich Carson McCallan nicht träumen lassen, aber sein alter Transporter ist die beste Möglichkeit, um den Mechaniker Hamish Ramsay anzuschmachten, der von seiner Verliebtheit leider keine Notiz zu nehmen scheint. Wie gut, dass seine Granny weiß, wie man einen Mann für sich gewinnen kann.

 

9 Liebe ist verwirrend (aber ohne sie macht es keinen Spaß)

Was kann bitte so schwer daran sein, einen Kredit zu bewilligen? Callum Fleming weiß es nicht, aber seine Auftragsbücher sind voll und er ist nicht bereit, den Traum einer eigenen kleinen Werkstatt aufzugeben, nur weil der zuständige Mitarbeiter bei der Bank offenbar ein Dummkopf ist, der ständig neue Termine vor Ort vereinbart, um ihm auf die Nerven zu gehen.

 

10 Liebe ist aufreibend (und kostet nichts, außer Vertrauen)

Bücher sind großartig. Bücher sind wie eine Reise in eine andere Welt. Einen Raum voller Bücher, mehr braucht er nicht, um glücklich zu sein, ist Finlay Gordons Devise und darum lehnt er seit Monaten höflich, aber bestimmt jede Einladung zu einem romantischen Date ab. Doch Tavin Brown bleibt hartnäckig und er weiß, Finlays Schwäche für gute Bücher zu nutzen.