Das »Chicago Lights« ist ihr Zuhause.
Sie entscheiden, wer den Platz in ihrem Herzen und an ihrer Seite verdient.
Sie sorgen dafür, dass es ihren Partnern an nichts fehlt.
Sie sind eine Gruppe freundschaftlich verbundener Männer im besten Alter, die weder perfekt noch ohne Makel, und die bislang allein durchs Leben gegangen sind.
Doch die Liebe findet bekanntlich immer einen Weg.
HUGO
Das »Chicago Lights« ist ein Spielzeugladen für große Jungs.
Ich entscheide, wer den Laden betreten und vor allem, wer sich in ihm ungeniert austoben darf.
Ich habe ein Auge auf all jene, die spielen wollen.
Denn ich bin ein Daddy.
Als Türsteher komme ich nicht daran vorbei, manchmal den Boss zu geben, und das ist eine Aufgabe, die mir so gut gefällt, dass ich sie auch privat wieder zu 100% ausfüllen möchte – als Daddy
eines süßen Little, den ich verwöhnen und beschützen kann. Und ich weiß ganz genau, wer im Club dringend die Hand eines erfahrenen Daddys nötig hat.
DOMINIC
Das »Chicago Lights« ist meine Sucht.
Ich kann nicht ohne diesen Club leben, obwohl er mir und meinen vielfältigen Süchten leider gar nicht guttut.
Mir fehlt jede Selbstkontrolle.
Ich brauche einen Beschützer, der mich an die Hand nimmt.
Ich bin Xander wirklich dankbar für die zweite Chance und deswegen fest entschlossen, dieses Mal clean zu bleiben. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn mein Zulieferer will mich nicht
aufgeben und ich bin ein schwacher Geist. Ich weiß, dass ich dringend Hilfe brauche, nur darum zu bitten, ist für mich ein Ding der Unmöglichkeit.
Geplante Veröffentlichung: Oktober 2027
AIDAN
Das »Chicago Lights« könnte ein Zuhause werden.
Ich liebe die Herausforderung meines Jobs für Xander, obwohl ich mit einem Club wie seinem keinerlei Erfahrungen habe.
Ich werde immer mein Bestes geben.
Für Alexander, der auf mich angewiesen ist.
Ein Job als Assistent der Geschäftsführung – nicht gerade mein Traum, aber gleichzeitig die beste Chance, beruflich endlich Fuß zu fassen. Ich darf es nicht vermasseln, denn Alexander braucht
mich. Was ich nicht brauche, ist Ablenkung in Form eines ehemaligen Navy Seals, der mich immer daran erinnert, welche glanzvolle Karriere ich aufgegeben habe.
KARL
Das »Chicago Lights« ist mein Wohlfühlort.
Dank Viggo bin ich im Club immer willkommen, selbst wenn ich nur gedankenverloren an der Bar sitzen will.
Dort halten sich die schlimmen Erinnerungen von mir fern.
Dort kann ich atmen.
Vom Navy Seal zum Bodyguard – nicht gerade ein glänzender Karrieresprung, aber alles ist besser, als wieder in die Hölle namens Krieg zurückzukehren. Wie gut, dass es im Club seit einiger Zeit die perfekte Ablenkung für mich gibt, auch wenn Xanders neuer Assistent mich mit seinen drohenden Blicken jedes Mal sprichwörtlich an die Wand nagelt.
LEE
Das »Chicago Lights« ist mein Rückzugsort.
Ich liebe meinen Job als Springer im Club über alles, denn er hält mich von meiner leeren Wohnung fern.
Ich würde sie so gerne mit Leben und Lachen füllen.
Ich bin es so leid, allein zu sein.
Ich war mal ein verflucht guter Cop – bis mein letzter Einsatz dermaßen schief ging, dass ich mich bis heute nicht davon erholt habe. Wieder angeschossen zu werden, hat meiner Psyche daher nicht gerade gut getan, aber ich werde das neue Leben und die guten Freundschaften, die ich im Club gefunden habe, nicht freiwillig aufgeben.
BENEDICT
Das »Chicago Lights« ist … anders.
Dieser Club ist kein Ort, an dem ich sonst Zeit verbringen würde, weder als Anwalt noch als alleinerziehender Vater.
Wäre da nur nicht dieser verführerische Barkeeper, der mich Dinge fühlen lässt, die ich nicht fühlen will.
Ich bin unentschlossen, ob ich das Jobangebot von Xander annehmen soll, obwohl es genauso verlockend ist, wie einer seiner Barkeeper, der die schönsten grünen Augen hat, die mir jemals untergekommen sind. Dumm nur, dass Lee ein Mann ist, denn ich habe mit Männern eigentlich gar nichts am Hut.
GRAHAM
Das »Chicago Lights« spielt in der oberen Liga.
Ein großartiger Club mit einem erstklassigen Team und einem Boss, für den ich mir gern an der Tür den Hintern abfriere.
Hier kann ich mich sicher fühlen.
Hier kann ich sein, wer auch immer ich sein will.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal als Türsteher für einen Schwulenclub arbeite, aber ich hätte sogar Latrinen geputzt, um von da wegzukommen, wo mein Leben beinahe ein viel zu frühes Ende gefunden hätte. Hier in Chicago weiß niemand, was für ein Feigling ich vor fünf Jahren war und ich bete und hoffe, dass das für immer so bleibt.
LAWRENCE
Das »Chicago Lights« ist mir zu laut und meist zu voll.
Ich genieße lieber die Ruhe in meinem Garten – oder in den Gärten, die ich für ihre Besitzer auf Vordermann bringe.
Ob Graham auch einen Garten hat?
Oder soll ich ihn einfach mal in meinen einladen?
Was macht ein Gärtner in einem Schwulenclub? Nein, das wird kein lahmer Witz, denn eigentlich würde ich mich lieber vor dem Club aufhalten, vor allem, wenn Graham an der Tür steht. Aber ich muss es subtiler angehen, denn mir ist unbegreiflich, dass die anderen nicht bemerken, wie viel Angst er vor großen, muskulösen Kerlen hat, dabei ist er selbst einer.
Ich veröffentliche seit über zehn Jahren unter mehreren Pseudonymen erfolgreich Kurzgeschichten und Romane, die in unterschiedlichsten Genres angesiedelt sind.
Du findest meine Bücher als E-Book & Taschenbuch (diese exklusiv auf Amazon) u.a. auf Amazon, Thalia, Bücher.de, eBook.de, Hugendubel, Osiander und weiteren Shops.
Meine Bücher & Cover entstehen ohne die Nutzung von generativer KI.
